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Renè Lang

 

Mein künstlerischer Ansatz:

Während meines Studiums an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim habe ich mich, beeindruckt von den Arbeiten meines Professors, Ben Willikens und den Werken von Hans Peter Reuter sehr stark mit dem Vorgang des Sehens und des Begreifens räumlicher Zusammenhänge beschäftigt. Die erste Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang zum Beginn meiner Arbeit gestellt habe:  Wie erkennen wir Raum und Distanz...wie erkennen wir unser direktes Umfeld?...Antwort und erste Erkenntniß: LICHT in Relation zu SCHATTEN...Fluchtpunkte und Fluchtlinien...alles zusammen und mit dem gespeicherten Wissen unserer Erfahrung zeichnen wir uns eine räumliche Vorstellung unserer Umgebung.

Tom Mosley's Schattenreliefs, der Kontakt zur konkreten Kunst über meinen Schwiegervater, den Künstler Hans Günter Dienst, ...Barnett Newmans `ZIM ZUM'  in Düsseldorf...all das waren Mosaiksteine in meinem weiteren Denken und der Entwicklung des Themas, das mich heute bewegt und vorantreibt: Flächen im Raum...in einem, über imaginäre Fluchtlinien vorgezeichneten Raum, der Tiefe vorgibt, sich jedoch beim zweiten, über Irritation hervorgerufenen Blick und über die Schattenbilder verifiziert, als eher flach herausstellt. Selbst die verwendeten Flächen, d.h. Fotografien korrodierter, verrosteter Strukturen tragen minimale Raumtiefen in sich, die letzlich eben auch nur über den Schattenwurf erkennbar sind.

Wichtig ist mir die Gegenüberstellung von rechnerisch voneinander abhängigen und korrespondierenden Raumkonstellationen, die ihre Spannung über ihre Verhältnisse zueinander auf den Betrachter übertragen. Mein  Thema wird von mir digital ausgearbeitet und dargestellt...es ist fast unendlich variabel und wird mich auch spielerisch weiterhin vorantreiben.

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