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Norbert Jüdt

Dr. Norbert Jüdt M.A.
Talblickstraße 5, 75245 Neulingen,
Tel.: 0171 6571113
eMail: drnjuedt@gmail.com
www. njuedt-fotografi-k-en.de

Reanimation | Fotocollage | 2008

Norbert Jüdt
Talblickstraße 5, 75245 Neulingen,
Tel.: 0171 6571113
eMail: drnjuedt@gmail.com
www. njuedt-fotografi-k-en.de


VITA
Geboren: 1942 in Werdohl im Sauerland


Schule: Walramgymnasium Menden – in der dortigen Dunkelkammer erste autodidaktische Auseinandersetzung mit der S-W-Fotografie von der Pike auf, später kontinuierlich fortgeführt bis zum Cibachrome-Verfahren) – immer mit experimentellen Interessen


Lehrer: ab 1962 Studium an der PH Karlsruhe – Tätigkeit als „Volksschullehrer“, »Oberlehrer« (drei Monate vor Abschaffung dieser Bezeichnung...), Grund- und Hauptschullehrer, Beratungslehrer, immer mit Unterricht in Bildender Kunst/Werken/Text. Werken – Leitung von Foto-(Labor-)Kursen in Hauptschule und VHS


Seminarschulrat: ab 1984 – 2006 Fachbereichsleitung Ästhetische Bildung am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Pforzheim mit der Botschaft: »Alles, was wir ‚ästhetisch‘ tun, wird qualitativ besser.«


Unruhestand:
ab 2009 – 2013 zweites Pädagogik-Studium am KIT mit dem Schwerpunkt Ästhetik der Bildung, Ästhetik und Gehirnforschung – Magister mit einer statistischen Analyse von PISA-Daten zur Frage des Stellenwertes der Beziehungsarbeit bei deutschen Lehrkräften;

Promotion zu der These »Bildung ist ästhetisch«; bis 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Ästhetik und Lehrerberufseignung des KIT


Ausstellungen:
Auswahl (E) = Einzel-Ausstellung, (B) = Beteiligung
2003 (B) mit Kunst-Lehrbeauftragen des Seminars
2003 (E) im Rathaus Göbrichen (öff. Ankäufe)
2004 (E) Bürgerhaus PF-Haidach
2004 (E) im Steinhaus Knittlingen
2007 (B) Mitgliederausstellung der Künstlergilde Buslat, danach alljährlich bis heute
2008 (E) Künstlergilde Buslat Katharinenthaler Hof (öff. Ankäufe)
2008 (B) Die Fotografen der Künstlergilde Buslat
2010 (E) Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Pforzheim
2013 (E) Künstlergilde Buslat
20016 (B) Gastausstellung der Künstlergilde bei Kunsthöfle e.V. Bad Cannstatt
2017 (E/B) »Aufruhr und Sammlung«, ein gemeinsames Projekt mit der südkoreani-schen Keramik-Künstlerin Chong Im Neukamm,
daneben weitere kleinere Einzelausstellungen in verschiedenen Lokalitäten


Mitgliedschaft:
seit 2005 Mitglied in der Künstlergilde Buslat e.V. (seit 2007 im Vorstand, seit 2014 im geschäftsführenden Vorstand), Mitglied im Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen und im Pforzheimer Kulturrat e.V.

 

Zur künstlerischen Arbeit:
Technik: Fotografie
Die Aufnahmen werden entweder nur „klas-sisch“ digital aufbereitet mit dem Ergebnis einer Fotografie; oder sie werden unter the-matischen und/oder formalen Gesichtspunk-ten zu Fotografiken weiterverarbeitet, auf denen u. U. die Ursprungsmotive nicht mehr zu erkennen sind.

Die Bilder sind für verschiedene Rahmengrößen erhältlich (jedes Motiv wird unabhängig von der Größe nur in 5 Expl. aufgelegt):

50x60 cm (250 €) | 60x80 cm (325 €) |  70x100 (400 €)

Gerstenfeld | Fotografie | 2008

Aus der Werkreihe GEGEN-LICHT

 

Aus der Werkreihe MOHN – BLUTROT

Blick aus dem Küchenfenster auf 2022

 

Schon länger – besonders seit der ersten Flüchtlingskrise 2015 – werfe ich einen besorgten Blick auf die zunehmend öffentlich grassierende Irrationalität und Dümmlichkeit, Verrohung und Aggressivität, gleichzeitig aber auch Feigheit, mit der sich echte Menschen aus Fleisch und Blut und Gehirn mit ihren Verschwörungsbotschaften und 'alternativen Fakten‘ hinter der Anonymität ihrer Internetadressen verstecken. Eine in sich widersprüchliche Mischung aus irrational Ängstlichen, Hass-Akteuren mit Umsturzphantasien, Hohlköpfen, die einfach nur gegen alles pöbeln, was 'von oben‘ kommt,  sog. Querdenker, deren abgezirkelter Desinformationsstand nur innerhalb der eigenen, algorithmisch verstärkten Milieu-Meinungsblase um sich selbst kreist, politische, (para-)religiöse und esoterische Eiferer und was sich da sonst noch ohne Rücksicht auf Coronaregeln auf die Straßen ergießt.

Und zugleich habe ich die Hoffnung, dass jeder und jede von uns seinen bzw. ihren Beitrag dazu leisten kann, diesen Zeit-Ungeist wieder in die Flasche zurückzudrängen. 

 

Noch länger, aber verstärkt durch die gegenwärtige „

"Gegen-alles-Demonstriererei“ finde ich eine Diskussion zu der Frage überfällig, ob es eigentlich notwendig und dem gesellschaftlichen Frieden zuträglich ist, wenn jede und jeder Unberufene eine jede ungefilterte Ausgeburt ungebremster Wut, intimster Fantasien, kindischer Wünsche, Häme, Hass, Verleumdung und brutaler Aggressivität "ins Netz kotzen" darf (sorry!), ohne dafür mit seinem Klarnamen geradestehen zu müssen. Im persönlichen Umgang kann ich mir doch auch keine Maske aufsetzen, um einen Mitmenschen ungestraft beschimpfen, verunglimpfen, beleidigen oder gar verletzen zu können! Wenn ich das mache, kann doch jeder sehen, wer da pöbelt!

Welche rationalen Gründe gab es und gibt es eigentlich dafür, diese Heilige Kuh der Internet-Anonymität zu erfinden und aufrecht zu erhalten? 

Und was haben wir damit erreicht?

Wir haben einer mühsam genug erarbeiteten und immer wieder neu zu gestaltenden relativen Zivilisiertheit des zwischenmenschlichen Umgangs jegliches Gehege eingerissen. Warum lassen wir es zu, dass auf diese Weise die Abgründe unserer Seelen (ja, auch ich habe solche!) geradezu hervorgelockt und gefördert werden? Welcher Nutzen der Anonymität rechtfertigt diesen schrecklichen Preis?

 

Dummerweise werden wir alle mit der Möglichkeit zur Bosheit geboren – und verdanken es den wohlwollenden Bemühungen unserer Eltern und den mehr oder weniger men­schenwürdigen Lebensumständen, unter denen wir aufwachsen durften, wenn wir unsere (durchaus menschlichen) antisozialen Neigungen unter Kontrolle bekommen. 

Ebenfalls dummerweise werden auch unsere Kinder wiederum mit dem Potential zum Bösen (wie auch zum Guten natürlich!) geboren. Und so muss jede Generation den Umgang mit der Selbststeuerung neu erlernen. Das erfordert allem voran eine Anleitung zum Fühlen und Mitfühlen, zu Selbstdistanz und Perspektiven-wechsel. Das sind essentielle Voraussetzungen für Selbststeuerung! Und zum Einüben von Selbststeuerung braucht es Anleitung in einem Gehege von Regeln. 

 

Derzeit aber lassen wir bereits eine zweite Generation ohne Orientierung in einem Ozean von Hemmungslosigkeit, Häme und Hass herumschwimmen, in dem weder orientierende Leuchttürme noch Inseln mit festem Boden für Wertsysteme zu sehen sind. 

 

Es ist ja aller Ehren wert, wenn integre Persönlichkeiten wie etwa Kubicki oder Lindner den Wert der Freiheit immer wieder hochhalten. Aber wo bleibt dabei der Hinweis auf das notwendige Gegenstück, den Wert der Gemeinschaft? Denn nur dadurch, dass diese funktioniert und die nötigen Infrastrukturen für ein Leben in (wenn auch immer relativem) Wohlstand und in Sicherheit lebendig erhält, kann der Einzelne überhaupt erst die Segnungen und die Früchte der frühen Fürsorge genießen und später seine Freiheit leben!

 

Aber die Fähigkeit mit Freiheit so umzugehen, dass auch die Freiheit der Anderen erhalten bleibt, erwächst nicht von selbst in einem Chaos von Desorientierung und Regellosigkeit! Ich befürchte, dass die beiden exemplarisch genannten Politiker und mit ihnen eine ganze Generation verunsicherter jüngerer Eltern und Lehrkräfte die Selbstregulierungsfähigkeit des Menschen überschätzen (soweit sie überhaupt in der Lage sind, über so etwas nachzudenken). Das Aufbauen und Festigen der Fähigkeit zur Selbstregulation ist nämlich beschwerlich und fordert Anstrengungsbereitschaft heraus! Und das ist eine Tugend, die heute weithin im Schwinden begriffen zu sein scheint. 

 

Schon bei den Eltern beobachten Lehrkräfte die Tendenz, jede Anstrengung und jedes kleinste "Frustratiönchen" von ihren Kindern fernzuhalten und ihr Kind schon für traumatisiert zu erklären, wenn es die Zumutung eines Coronatest-Wattestäbchens in der Nase mit etwas Gequengel hat erdulden (!!) müssen, oder wenn es gar vom staatlichen Unterdrückungssystem gezwungen wird eine Maske zu (er-)tragen. Derlei kleine Unpässlichkeiten werden zu neuen Leiden hochstilisiert – und gleich gibt es auch einige (ebenso junge) Fachleute, die den Glauben an das neue Trauma bestärken. 

 

Ganz analog beobachten ältere Lehrkräfte ganz Ähnliches bei jüngeren Kolleginnen, die für laschen Einsatz inzwischen gleich mit A13 alimentiert werden und sich ein halbes Deputat oder weniger leisten können.  

Falls Sie nach diesem unkollegialen Seitenhieb immer noch weiterlesen möchten, erzähle ich ein paar kleine Beobachtungen an meinem Küchenfenster und gehe damit nahtlos zur Glosse über:

 

Jeden morgen laufen dort die Grundschüler aus dem Neubaugebiet zur Schule vorbei, begleitet von ihren jungen Müttern, die selbstverständlich den Ranzen tragen. Kommen sie zurück, daddeln sie trotz ausgreifendem Schritt auf ihren Handys herum. Aber diese Mütter gehören ja wenigstens noch derjenigen Untergruppe an, die ihren Kindern überhaupt noch etwas zumutet: nämlich den ca. 500 Meter oder weniger langen Fußweg! Da schmerzen heute ja bereits viele Kinderfüße, bevor sie in der Schule ankommen! In Kürze wird der erste angehende Kinderarzt seine Doktorarbeit über das Thema  "Das Fersentrauma bei Grundschulkindern – Diagnose und erste Therapieansätze“ einreichen. Und aufgrund seiner Therapievorschläge wird sich aus der betr. Fakultät eine Firma herausgründen, die eine gepolsterte Fersenstütze für Kinder entwickelt, größenverstellbar und mitwachsend, die vom Landeselternbeirat sofort als notwendiger Bestandteil des Schulmobiliars eingefordert wird – nachmittags ausleihbar für die Chat-, Surf- und Zocksitzungen am heimischen Laptop, Transportservice hin und her inclusive. Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (von der FDP), selbst unter dem Fersennotstand ihrer eigenen Kinder leidende Mutter, hat das sofort auf die erste Tagesordnung ihrer Leitungsperiode gesetzt, die nächste Konferenz der Ministerpräsidenten erkennt die Dringlichkeit des Problems und beschließt, über den Bundesrat eine Gesetzesinitiative einzubringen.

 

Doch zurück zu unserem Küchenfenster!

Die andere Mütter-Gruppe fährt mit der großen Familienlimousine oder dem SUV vor und verstellt die Zufahrt zu den Parkplätzen, die für Lehrkräfte reserviert sind. Der Verkehrs­stau lässt grüßen, und die Lehrkräfte hupen und ärgern sich. Die Kinder bleiben vornehm sitzen, bis die Mütter ihren Prinzessinnen die Tür geöffnet haben und zum Aussteigen die Hand reichen. Dann tauchen sie ins Innere des Wagens zurück, um die Schultasche hervorzukramen und sie den Kindern auch noch die letzten 20 Meter bis zum Schultor voraus zu tragen. Mittags beginnt das Schauspiel in umgekehrter Richtung. 

 

Und Geschichten wie die folgenden höre ich von jüngeren Kolleginnen wie von Eltern im Bekanntenkreis und habe sie schon während meiner aktiven Zeit 3 Jahrzehnte lang durch eigene Beobachtung in verschiedenen Kollegien, durch Berichte von Referendarinnen und befreundeten Kollegen, sowie meiner eigenen Kinder und Enkel gesammelt. Was die Lehrkräfte betrifft, so sind das heute die gleichen Geschichten wie vor 30 Jahren, die Geschichten über Schülerverhalten sind dagegen im Lauf der Jahre immer krasser geworden.

 

Hauptschüler-Eltern beschweren sich über den Umfang der Hausaufgaben – der aber nur deshalb so weit angewachsen ist, weil der Herr Sohn immer wieder welche 'vergessen' hat und nun eine Bugwelle zum Nacharbeiten vor sich herschiebt. Aber immerhin gehören solche Eltern ja noch zu den 'guten‘, die wenigstens noch mitkriegen, dass da bei ihren Kindern wohl was schief läuft – aber das sind ja dann meistens die schlechten Freundeskreise, in die ihre Kinder da unversehens hineingeraten sind. (Dass die eigenen Kinder solche Kreise auch selbst gegründet haben könnten, ist natürlich ausgeschlossen.)  Und was die Lehrer da heute verlangen, das ist aber wirklich auch eine Zumutung, Bugwelle hin, Bugwelle her. Außerdem haben die Kinder ja durch Corona so gelitten, konnten nirgendwo mehr hingehen, die sollen jetzt erst mal leben! Was sie wirklich gemacht haben, war sich aus dem online-Unterricht auszuklinken und aus dem – natürlich ebenfalls anonymen – Hintergrund heraus unflätige, sexistische, unverschämte Chatbotschaften über und gegen die Bitch von Lehrerin an Mitschülerinnen zu verschicken.

Eine Zumutung ist es auch, einen Film von 90 Minuten Länge am Stück anzuschauen, da ist sich die ganze Klasse einig, mindestens zwei Unterbrechungen wollen sie haben – wie im Kino eben, wo ja auch alle paar Minuten jemand rausläuft, um auch das Cola wieder rauslaufen zu lassen, das man aus der 1,5-Literflasche schon zu Beginn des Films hat reinlaufen lassen; und um Nachschub an Chips mitzubringen. Am Ende waren es dann doch zu viele, macht ja nix, der Fußboden des Kinos ist groß, dort werden am Ende die Reste samt der Tüte zusamengetrampelt. Völlig verständnislos reagieren sie dann, wenn sie in der Schule zufällig mal eine neue Klassenlehrerin bekommen, die noch der altmodischen Vorstellung anhängt, dass man seinen runtergeschmissenen Dreck selber wegmacht. Warum das denn? Da kommt doch nachher die Putzfrau! Und wenn die Kollegin Pech hat, gerät sie noch an Schüler, die seit Jahren durch fehlenden Widerstand und verstärkt durch den Beifall der peer group darauf trainiert sind, Lehrkräften einen frechen Rand anzuhängen: Ey Alte, wie bist du denn wieder drauf, du gehörst mal wieder richtig durchgefickt! Nun ja, was soll man sich da groß aufregen. Jungs in dem Alter sind halt so. Und die Schülerinnen bestätigen das ganz einhellig: Die Frau Grün hat dazu nie was gesagt. In ihrem mangelnden Durchhaltevermögen wie in ihrem vermeintlichen Grundrecht auf die Verbreitung von Abfall um sich herum und auf Liegenlassen für die Nachwelt, werden die Schülerinnen also von Lehrerinnen bestärkt. Kein Wunder eigentlich, die waren ja wenige Jahre zuvor selbst noch Kinoschmuddel­kinder. Kein Wunder also auch, wenn solche Grundschulpädagoginnen 90 Minuten Film am Stück – und dabei wohl gar noch die ganze Zeit den Mund halten – ebenfalls als Zumutung empfinden. Bestärkt werden sie schließlich von einem Mainstream der Grundschuldidaktik, die ja schon vor einem halben Jahrhundert Unterrichtsphasen von mehr als 20 Minuten zum fachlichen Kunstfehler erklärte! Und heute darf kein Videoschnitt länger als 3 Sekunden auf sich warten lassen, um die Bildinformationen nur vorbeirauschen zu lassen, ohne dass man sich mit dem Inhalt überhaupt befassen muss.

 

Wo sonst aber kann der Mensch noch Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft einüben, wenn nicht in der Schule? Merkwürdigerweise fliegen nämlich auch heute noch diejenigen Azubis sehr schnell wieder raus, die dazu keinen Willen zeigen...

 

Lassen Sie uns in diesem Sinne für uns selbst und vor allem für unseren Nachwuchs wieder mehr Leitplanken und mehr Widerstände aufbauen, an denen wir und unsere Kinder stark werden können! Oder muss die Gesellschaft auf eine neue Kindergeneration warten, die, ihres eigenen Verhaltens überdrüssig geworden, selbst beginnt, sich und ihre Kinder an den eigenen Haaren aus dem Morast zu ziehen? Das könnte dann zu spät sein. Immerhin: Fridays for Future lässt hoffen!

 

Herzliche Grüße

Norbert Jüdt

 

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