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Herzlich willkommen auf unserer Internetseite

Der Mai auf dem Katharinenthaler Hof

Die beiden Künstlerinnen, Ingrid Bürger und Sylvia Kiefer, laden herzlich ein zu ihrer Gemeinschaftsausstellung auf dem Katharinenthaler Hof. Sie zeigen Arbeiten zu dem nachdenklichen Titel »was bleibt...« Kein Fragezeichen, aber Auslassungspunkte mit der Aufforderung an den Betrachter, sich seine eigenen Fragen über die Vergänglichkeit zu stellen und nach eigenen Antworten zu suchen.
(Beim Datenupload für die gedruckte Einladungskarte passierte ein Fehler, der nachträglich geradezu als symbolisch betrachtet werden kann: Der Titel war verschwunden – auch das eine Aussage zum Thema. Wir bitten um Entschuldigung!)

 

COVID-INFORMATION

Auch die Künstlergilde versucht, sich trotz der nach wie vor hohen Inzidenzen (die tatsächlichen Zahlen liegen ja wegen des Wegfalls der meisten Testpflichten wesentlich höher als die erfassten) vorsichtig an eine "veränderte Normalität" heruanzutasten: Außer den Abstands- und Hygieneregeln bestehen keine Pflichten mehr. Dennoch bitten wir im Blick auf die reduzierten Lüftungsbedingungen in der Galerie, sowie mit Rücksicht auf vulnerable Personen, in eigener Verantwortung eine medizinische Maske zu tragen. So schützen Sie sich selbst und andere.

Auch werden die Künstlerinnen erstmals wieder eine Bewirtung anbieten.

Natürlich hoffen wir, dass sich die Lockerungen positiv auf die Besucherzahlen auswirken und sich Risiko-Personen nun nicht etwa ausgeschlossen fühlen!

Und so geht es im Juni weiter:

Schon wieder vergangenheit:

 Die Ausstellung von Studierenden der Hochschule Pforzheim zur Saisoneröffnung

Liebe Kunstfreunde,

 

niemand von uns hätte sich wohl träumen lassen, dass wir kurz nach dieser Jahreswende zurückgeworfen sein würden in eine Zeit, die wir in unserem Europa vergangen wähnten – einem Europa, das sich zugute hielt, eine auf den Menschenrechten als gemeinsamen Werten basierte Gemeinschaft entwickelt zu haben und weiterzuentwickeln, in der man Konflikte fried-lich und zum gemeinsamen Nutzen löst. Dass wieder ein nach Bedeutung gierender einzelner Mann sich alle Hebel der Macht sichern würde, um – mit dem Wahn und dem Vorwand zu-gleich, einen Auftrag der Geschichte zu erfüllen – ein Nachbar- und Brudervolk zu überfallen und in einem brutalen Krieg zusammenzubomben. Ein Krieg, der uns nicht unberührt lassen kann und der uns tangiert, ob wir wollen oder nicht. Ein Krieg, für den auch wir unseren Preis werden zahlen müssen, wenn uns unsere Freiheit etwas wert ist.


Da trifft es sich, als hätten wir es abgesprochen, dass die drei Studierenden der Hochschule Pforzheim, deren fotografische Arbeiten wir mit der Ausstellung zum Saisonbeginn würdigen, ausgerechnet diese Farbe und dieses Thema gewählt haben: die Farbe der Trauer und des Leids (andere, positivere Assoziationen mit Schwarz seien hier einmal ausgeklammert) – und  dazu einen Titel, der sich unschwer auch über den auf der Einladungskarte skizzierten Bedeutungs-rahmen hinaus interpretieren lässt: DYSMORPHIA als Chiffre für die Missgestalt eines Exem-plars aus der Gattung Mensch, das anderen seine entfesselte Gewalttätigkeit aufzwingt. Eine Gestalt, die am Ende als Karikatur auf den Trümmern seiner Taten hockt, mit den Fäusten auf die Brust trommelt und ruft: Uga-uga, ich habe Feuer gemacht! So zumindest meine Fantasie (die Sie mir bitte verzeihen wollen).

 

Umso mehr brauchen wir jetzt (neben einer besonnenen Politik) die Kunst – als Mahnerin wie auch als Trösterin. So, wie es kürzlich, mitten im Krieg, ungezählte ukrainische Musiker*innen in anrührender Weise versucht haben, indem sie sich in einer Internetschaltung zusammenfan-den, um jeder für sich und alle zusammen ein Lied aus der Seele des ukrainischen Volkes zu spielen. 

Hier finden Sie uns

genauer siehe:

ANFAHRT & ÖFFNUNGSZEITEN

Kontakt

Postalisch:

Künstlergilde Buslat e.V.

Katharinentaler Hof

c/o Norbert Jüdt

Talblickstraße 5

75245 Neulingen

oder  mailen Sie einfach an:

drnjuedt@gmail.com

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